tritime-tested: Profile Design 58/78 Twenty Four Carbon

Liegt der Schwerpunkt vieler Laufradtests auf den technischen Eigenschaften, wie der Seitensteifigkeit, den Strömungswiderstandskoeffizienten (cw-Wert) oder der Massenträgheit, standen bei uns vielmehr vielmehr die subjektiven Fahreigenschaften hinsichtlich des Vortriebs, Komforts, Lenk- und Sicherheitsverhaltens im Vordergrund, bei denen alle denkbaren Fahrsituationen getestet wurden. Weiterlesen

tritime-tested: Epson SF-710S

Athleten testen für Athleten. Heute: die neue Pulsuhr von Epson, die Epson SF-710S. Bisher war die japanische Firma in erster Linie für Drucker, Scanner, Computer oder Laptops bekannt. Jetzt möchte das Unternehmen gerne in der Sportbranche Fuß fassen. Welchen Eindruck wir von der neuen Pulsuhr bekommen haben, erfahrt ihr hier.

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tritime-tested: Mako B-First

Eigentlich sollte die französische Neoprenmarke Mako auch in Deutschland keine Unbekannte mehr sein, denn die Anzüge werden von Profis wie Kathrin Müller und Svenja Bazlen getragen, und auch Nicola Spirig war bei ihrem Olympia-Sieg in London 2012 mit der schützenden zweiten Haut von Mako im The Serpentine im Hyde Park unterwegs.

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tritime-tested: Polar V800

Der Pulsuhrenhersteller Polar brachte Anfang Juni sein neuestes Spitzenmodell auf den Markt: den speziell für Triathleten konzipierten V800. Der Trainingscomputer mit integriertem GPS-Sensor soll der perfekte Partner für ein strukturiertes Training inklusive Datenauswertung sein, inklusive neuem Flow Web Service und Flow App.

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tritime-tested: Tacx Bushido

Wer kennt sie nicht, die endlosen Minuten auf einem Rollentrainer (kurz Rolle), die scheinbar nie enden wollen. Meist umgeben von einer Geräuschkulisse, die einem Düsenjet gleicht und dem Fahrgefühl eines Hollandrades aus den Siebzigern. In vielen Fällen ein einziges Gewürge. Wir haben uns daher eine der neuesten und modernsten Rollen, die Tacx Bushido, einmal genauer angesehen, um festzustellen, ob dies immer noch so sein muss.

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tritime-tested: Look 675

Passend zur Übersetzung des Herstellernamens fällt beim 675 zuallererst der Blick auf den – im Gegensatz zu herkömmlichen Rennrädern – sehr eigenwilligen und auffälligen Vorbau, der in seiner Formgebung eine integrierte Verlängerung des Oberrohrs darstellt. Auch wenn es sich um ein klassisches Rennrad handelt, wurde das Basismodell des 675 um einige triathlonspezifische Details der Firma Profile Design auf die Bedürfnisse des Triathleten für Windschattenrennen angepasst:

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tritime-tested: Cube Aerium Super HPC SLT

Als ich auf der letztjährigen Eurobike in Friedrichshafen zum ersten Mal das neue Zeitfahrrad von Cube sah, war ich zunächst ein wenig skeptisch, wenn nicht sogar etwas enttäuscht. Aufgrund der – im Vergleich zu seinem Vorgängermodell Aerium HPC – eher wuchtigen und kantigen Formgebung wirkte das Super HPC SLT irgendwie „klobig“ und unhandlich. Meine Vorfreude auf das lange angekündigte „State of the art-Modell“ war zwar getrübt, aber bekanntlich darf man den Tag nicht vor dem Abend loben.

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tritime-tested: Casco SPEEDairo

Der SPEEDairo fühlt sich auf dem Kopf rundum gut an. Er sitzt angenehm fest und dennoch spürt man ihn kaum. Das liegt zum einen an der mit circa 330 Gramm relativ leichten Bauweise und zum anderen an einem Netz, das im Helminneren gespannt ist. Dadurch sitzt der Helm nicht direkt auf dem Oberkopf auf und fühlt sich weich gepolstert an. Das Netz sorgt zudem für ein luftiges Gefühl, sodass selbst bei tropischen Temperaturen noch ein angenehmer Fahrtwind am Kopf ankommt.

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tritime-tested: Cervélo P5 Six

Sechs bis elf Watt schneller als alle anderen Super-Triathlonbikes, 30 Sekunden Zeitvorteil in einem 40-Kilometer-Zeitfahren, die beste Aerodynamik, die beste Kombination von Steifigkeit und Komfort, die ultimative Kraftübertragung und die besten Anpassungsmöglichkeiten. Mit diesen Attributen bewirbt Cervélo sein neuestes P5-Modell, das P5 Six. Entsprechend groß waren die Erwartungen und die Vorfreude des Testteams. Natürlich lassen sich einige der beworbenen Attribute, wie Watt-Einsparungen und Zeitvorteile nicht wirklich nachprüfen, da dies aus unserer Sicht nur unter Laborbedingungen möglich wäre. Uns interessierten vielmehr die praxisnahen Eindrücke und Erfahrungen, die jeder Triathlet auch selbst nachvollziehen kann.

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tritime-tested: Skechers GO Bionic

Während der ebenfalls minimalistisch ausgestattete Go Run 2 noch über eine ausgeprägte Pronationsstütze im Mittelfußbereich verfügt, müssen Läufer beim Go Bionic darauf nahezu verzichten. Das Laufgefühl ist dadurch noch natürlicher und direkter. Sportler, die den Go Bionic im Training beziehungsweise bei Wettkämpfen einsetzen möchten, sollten sich darüber im Klaren sein, dass dieser Schuh definitiv keinerlei orthopädische Fehlstellungen verzeiht.

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tritime-tested: Haero Carbon H.380

Die Sportordnung der DTU schreibt detailliert vor, welche Radausrüstung bei Wettkämpfen mit Windschattenfreigabe eingesetzt werden darf. Neben den Bestimmungen für Rahmen, Laufräder und Schalthebel ist auch definiert, dass nur Rennlenker, auch in Verbindung mit Triathlonaufsätzen (Extensions) und Ellbogenauflieger, erlaubt sind. Dabei dürfen die Extensions nicht über die vorderste Linie der Bremsgriffe hinausragen. Die beiden offenen Rohrenden müssen mit einem festen Material (kein Klebeband) miteinander verbunden sein.

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tritime-tested: Specialized S-Works Prevail

Der Helm gehört seit Jahren zu den Radhelmklassikern und überzeugt immer wieder mit seinem schlichten, modernen Design. Das neueste Modell ist in den Farben Weiß, Schwarz, Rot-Weiß sowie in diversen Team-Designs und in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich. Der Prevail ist der überarbeitete Nachfolger des S-Works. Die Form des Helmes wird nach wie vor von einer offenen Frontpartie und einem aerodynamischen, etwas herausgezogenen Spoiler bestimmt, ansonsten wirkt er unverändert.

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tritime-tested: Rose Aero Flyer 3100

Der mattweiße Carbonrahmen lässt vor allem beim frontalen Blick Aerodynamik-Fans jubeln, denn die windschnittige Silhouette des Rahmens macht alleine optisch schon Freude. Und dieser Eindruck täuscht nicht: Bei den ersten Pedalumdrehungen hat man sofort das Gefühl, schneller als sonst unterwegs zu sein und doppelt so viel Druck auf die Pedale zu bekommen.

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