Herzenssache:
Pulsmessgeräte im Wandel der Zeit

Vergleicht man den menschlichen Organismus mit einem Automobil, stellt man sehr schnell fest, dass die Leistungsfähigkeit am meisten durch das Herz beziehungsweise den Motor beeinflusst wird. Ein größerer Motor mit mehr PS sorgt in aller Regel für eine schnellere Beschleunigung und höhere Geschwindigkeiten. Beim Menschen hingegen können nicht so ohne Weiteres „mehr PS“ eingebaut werden, um die Herzfrequenz unbegrenzt nach oben zu schrauben. Jedoch sind wir in der Lage, die Pumpkraft des Herzens zu optimieren, indem wir – unter Berücksichtigung einer ausgewogenen gesunden Ernährung und einem funktionierendem Stoffwechsel – unsere Leistungsfähigkeit durch zielgerichtetes Training verbessern.

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Laufschuhe: Schritt für Schritt

Sicherlich haben auch Sie in den vergangenen Jahren viele Materialtests gelesen, sich über die eine oder andere Bewertung gewundert, beziehungsweise die Kauftipps nicht wirklich nachvollziehen können. Und jedes Jahr im Frühjahr, wenn die Hersteller die Ergebnisse ihrer neuesten Entwicklungen in den Regalen des Einzelhandels präsentieren, stellt sich der kritische Käufer erneut die gleichen Fragen. Die Suche nach dem „perfekten“ Lightweightschuh ist eine sehr individuelle Sache und hängt insbesondere von den Faktoren Einsatzgebiet (Untergrund, Distanz und Renntempo), orthopädischen Fehlstellungen sowie ganz subjektiven Entscheidungskriterien ab.
(Foto: Thomas Zöller | zoeller-foto.de)

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Laufen: Interview Nicole Leder

Gibt es den idealen Trainingsschuh? Welche Kriterien sind wichtig? Gewicht? Stabilität? Trittsicherheit? Welches Material wurde verarbeitet? Wie sieht es mit der Qualität aus? Wie viele Kilometer werden sie halten? Und überhaupt: Welcher Laufschuh ist gerade für mich richtig? Welchen Aussagen kann und darf ich vertrauen? Dem Schuhverkäufer? Meinem Vereinskollegen? Den Herstellerangaben? Meinem Orthopäden? Unterliegt die gut gemeinte Empfehlung vielleicht der größten Gewinnspanne? Oder basiert die Kaufentscheidung letztendlich doch nur auf der Optik oder dem Lifestyle-Faktor?

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Radfahren: Diverse Produkte

Heute ist morgen schon wieder gestern. Auch wenn sich im Zeitalter des Internets die Halbwertzeiten  immer rasanter verkürzen, bedeutet dies nicht unbedingt, dass die Informationen auch jedem Interessierten zeitnah zur Verfügung stehen. An dieser Stelle finden Sie einige interessante Produkte aus der Fahrradbranche.

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Triathlon-Radschuhe 2014

Als Triathlet verbringt man viel Zeit auf dem Rad und ohne passendes Schuhwerk nutzt selbst die beste Sitzposition wenig, wenn der Radschuh rutscht oder kneift. Eingeschlafene Füße beim Radfahren und Druckstellen danach brauchen Triathleten von heute nicht mehr zu fürchten. Triathlon-Radschuhe gibt es in unterschiedlichen Varianten und Preisklassen. Richtig oder falsch gibt es dabei nicht, denn den optimalen Schuh zu finden, ist eine individuelle Angelegenheit. Und wer ein bisschen Zeit für die Anprobe mitbringt, findet sicherlich auch ein passendes Exemplar für seine Füße.

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Zeitfahrhelme 2014

Auch wenn der Allgemeine Deutsche Fahrrad- Club e. V. (ADFC) die Forderung nach einer allgemeinen Helmpflicht als untauglich zurückweist, steht für die meisten sportiven Radfahrer die eigene Sicherheit im Vordergrund. Der Griff zum Helm ist bei jeder Ausfahrt so selbstverständlich wie das Anlegen des Sicherheitsgurtes im Auto. Allerdings kann im Ernstfall ein Helm nur dann Leben retten, wenn er perfekt sitzt.

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Zeitfahrlenker 2014

Standardisiert oder individuell? Fällt die Kaufentscheidung zugunsten eines Komplettsystem oder doch für Komponenten aus dem Baukasten? Auch wenn die meisten Hersteller in ihren Produktkatalogen immer noch zwischen diesen beiden Varianten unterscheiden, ist es dem Verhandlungsgeschick der Triathleten und der Flexibilität der Händler zu verdanken, dass der Kunde das für ihn optimal fahrbare Cockpit erhält, häufig auch aus einer Kombination der Angebote. Das ist auch gut so, denn ein Zeitfahrlenker muss sich der Ergonomie des Athleten anpassen und nicht umgekehrt und darf nicht an den gebogenen Aerobars des Komplettsystems scheitern.

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Hochprofil-Laufräder 2014

Auch wenn die in vielen Tests erhobenen cw-Werte sicherlich einen Aufschluss über die Aerodynamik eines Laufrades hergibt, muss diese von dem Athleten auf der Straße in die entsprechende Geschwindigkeit umgesetzt werden. Dort jedoch verhalten sich die Laufräder – in Kombination mit den unterschiedlichsten Rahmen und Sitzpositionen (sowie der Statur des Fahrers) – oftmals ganz anders als unter Laborbedingungen. Letztendlich stehen Vortrieb, Komfort, Lenk- und Sicherheitsverhalten in allen denkbaren Fahrsituationen im Vordergrund, nicht nur auf glattem Asphalt, sondern auch auf Kopfsteinpflaster und bei böigem Wind und feuchtnassen Bedingungen. Auch wenn der Trend zu immer höheren Hochprofilfelgen unverkennbar ist, sollte sich jeder Athlet bewusst sein, dass die Laufräder auch bei extremen Windverhältnissen aus unterschiedlichen Richtungen beherrschbar sein müssen. Mittlerweile bieten einzelne Hersteller mit ausgesuchten Händlern – ähnlich wie beim Neoprentestschwimmen – Laufradtests an.

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Zeitfahr- und Aero-Rennräder 2014

Die ursprüngliche Funktion des Zweirades, schneller von einem Ort zum anderen zu gelangen, hat in der heutigen Zeit eine ganz andere Bedeutung als während unserer Schul- und Studienzeit. Damals griffen wir auf das Fahrrad zurück, um zehn Minuten länger schlafen oder ein paar Mark einsparen zu können. Beim sportiven Radfahren hingegen steht unsere Gesundheit und das Lebensgefühl, die Natur aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben, im Vordergrund. Im Triathlon geht es darüber hinaus um wertvolle Sekunden und Minuten sowie um die beste Ausgangsposition für das abschließende Laufen. Wenn jedoch Triathleten über die Sinnfrage von Zeitfahrrädern diskutieren, teilen sich sehr schnell die Meinungen. Emotionen kochen hoch, wenn es um aerodynamische Geometrien, Hochprofil-Laufräder, Hightech-Schaltungen sowie Komponenten und Anbauteile geht.

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Radfahren: Interview Normann Stadler

Windschnittige Geometrien, schmale Rahmenquerschnitte und vieles mehr tragen sicherlich ihren Teil dazu bei, dass ein Athlet auf dem Rad schneller wird. Bei der Suche nach der optimalen Aerodynamik und Sitzposition sollte nicht vergessen werden, dass mittlerweile auch viele Langdistanzrennen auf der Laufstrecke entschieden werden. Was nützt es, mit maximalem Druck und einer neuen persönlichen Bestzeit vom Rad zu steigen, wenn danach der Rücken derart schmerzt und jeder absolvierte Meter zur Qual wird. Aus diesem Grund sollte der Athlet einen für sich guten Kompromiss aus Bequemlichkeit und Aerodynamik finden. Individuell anpassbare Zeitfahrlenker, zusätzliche Spacer, höhenverstellbare Vorbauten und diverse Sattelpositionen helfen dabei, ein hinsichtlich des Vortriebs, Komforts und Lenk- und Sicherheitsverhalten perfektes Zeitfahr- oder auch Aero-Rennrad zu finden beziehungsweise individuell aufzubauen.

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Das Material der Profis (Mittel- und Lang-Distanz | Herren)

Faris Al-Sultan, Timo Bracht, Jan Frodeno, Michael Göhner, Sebastian Kienle, Andreas und Michael Raelert sowie Jan Raphael haben der tritime mitgeteilt, welchem Material sie in der Saison 2014 vertrauen und um Zeiten und Platzierungen kämpfen.

 

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Das Material der Profis (Mittel- und Langdistanz | Damen)

Svenja Bazlen, Anja Beranek, Julia Gajer, Mareen Hufe, Kristin Möller, Daniela Sämmler, Caroline Steffen und Sonja Tajsich haben der tritime mitgeteilt, welchem Material sie in der Saison 2014 vertrauen und um Zeiten und Platzierungen kämpfen.

 

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Das Material der Profis (Olympische Distanz)

Anne Haug, Anja Knapp, Hanna Philippin, Rebecca Robisch, Steffen Justus, Franz Löschke und Jonathan Zipf haben der tritime mitgeteilt, welchem Material sie in der Saison 2014 vertrauen und um Zeiten und Platzierungen kämpfen.

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