Wahrnehmung ist alles:
BIESTMILCH-Umfrage

Die Triathlon-Wettkampfsaison 2014 bewegt sich mit Höchstgeschwin-digkeit ihrem Höhepunkt zu. Manche von Ihnen trainieren bereits intensiv für das Rennen in Kona. Andere wiederum  starten in der zweiten Jahreshälfte bei einem der vielen anderen Langdistanzen, um einen „frühen“ Startplatz für Kona 2015 zu ergattern.

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Biestmilch:
ein Netz biologisch aktiver Moleküle

Möchte man Biestmilch also umfas-send begreifen, muss man sie als eine Substanz akzeptieren, die durch ihren Reichtum an unterschiedlichen bioak-tiven Molekülen mit den entsprechen-den Sensoren/Rezeptoren auf der Oberfläche der verschiedensten Zellen kommunizieren kann. Dabei ist der positive Effekt von Biestmilch auf das Immunsystem nur ein Aspekt.

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Biestmilch: die Wirksamkeitsdebatte

Es wurde in den letzten Jahren bei den Anbietern von Biestmilch immer mehr zum Trend, den Gehalt an Immunglo- bulinen implizit als Kriterium für die Wirksamkeit der Biestmilch hervorzu- heben. Die Angaben schwanken im Bereich zwischen 20 bis 45 Prozent. Natürlich sind die Immunglobuline ein wichtiger Bestandteil der Biestmilch, aber sie sind bei weitem nicht die einzigen Moleküle, die die vielfältigen Effekte der Biestmilch erklären.

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Nähren und Heilen mit Biestmilch

Wenn wir Biestmilch als Nahrung betrachten, dann tut sie, was andere gute Nahrungs- beziehungsweise Lebensmittel auch tun: vorbeugen und gesund erhalten. Alle Nahrungsmittel – so auch Biestmilch – passieren die Schleimhäute vom Mund, Magen und Darm. Hierbei interagieren sie mit dem gigantischen Immun-Netzwerk des Magen-Darmtrakts, der als eine Art aktives Filtersystem fungiert. Alle Nahrungsmittel werden so aufgearbeitet, dass sie durch aktive Transportmechanismen in die Gesamtkommunikation des Organismus eingeschleust werden können.

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Hintergrundwissen Biestmilch: Herstellungsmethoden

In Neuseeland ist das Kalben auf der ganzen Insel synchronisiert. Zweimal im Jahr kalben die Kühe, im Frühling und im Herbst. Dann ist Biestmilchzeit. Jede Farm hat ihren eigenen Alumi- niumbehälter, in dem die Biestmilch gesammelt und gekühlt wird. In die- sem Container wird die Biestmilch auf vier bis sieben Grad Celsius gekühlt, bis sie von speziellen LKWs abgeholt wird. Zu keinem Zeitpunkt wird sie tief ge- froren. Nachfolgende Herstellungs- methoden ermöglichen es, Biestmilch als Lebensmittel anzubieten

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Dr. Susann Kräftner:
Grenzerfahrungen mit Happy End

Es ist klein, ein wenig schelmisch und irgendwie auch ein bisschen teuflisch: das Biestmilch-Mar-kenzeichen, was wohl jedem aktiven Triathleten schon einmal begegnet ist. Ob auf der Verpackung des „etwas anderen“ Nahrungsergänzungsmittels oder als Body-Tattoo bei den Stars der Triathlon-szene wie zum Beispiel Chris McCormack oder Yvonne van Vlerken. Um zu erfahren, wer hinter diesem teuflischen kleinen Kerl und der Marke Biestmilch steckt, muss man sich auf Grenzer-fahrungen gefasst machen. Denn Biestmilch-Gründerin Dr. Susann Kräftner ist ein Mensch der Gegensätze und der Extreme.

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