Salzburger Athleten dominieren den gemeinnützigen Socialman

Socialman-1402-Startnummer-63In der dritten Auflage des Socialman, ein gemeinnütziger Extreme Triathlon über 215 Kilometer für Athleten mit und ohne Behinderung, konnte Horst Langmaier seinen Vorjahressieg verteidigen.

 

Mit der Gesamtzeit von 10:07 Stunden setzte sich Langmaier am 02.07.2016 gegenüber der Konkurrenz durch. Auch bei den Damen dominierte eine Athletin: Nathalie Alexander zeigte vor allem auf der Schwimm- und Radstrecke eine großartige Leistung und gewann nach 10:56 Stunden deutlich. Die gesamtschnellste Zeit mit 9:35 Stunden erreichte die Staffel bikeklinik.com mit den Athleten Gerhard Kaserbacher (Schwimmen), Manfred Huttegger (Rad), Anton Gerdenitsch (Laufen). Die Staffel aus Bischofshofen holte damit den Sieg mit acht Minuten Vorsprung auf das zweitplatzierte Team Stiegl Alkoholfrei aus Salzburg. Alle Athleten, deren Supporter und die gesamte Rennorganisation trotzten am Renntag den Wetterverhältnissen, vor allem auf der wegen Gewittergefahr geänderten Laufstrecke. Nur eine Aufgabe bei über 110 Teilnehmern zeigt den unglaublichen Willen eines jeden.

Die neun teilnehmenden Paratriathleten demonstrierten an diesem Tag mit ihren inspirierenden Leistungen, was trotz körperlicher Einschränkungen mit Motivation, Kampfgeist und Durchsetzungsvermögen machbar ist.

über den Socialman
Neben der sportlichen Herausforderung über fünf Kilometer Schwimmen, 185 Kilometer Radfahren und 25 Kilometer Laufen und dem Erreichen des Ziels am Großglockner (immerhin nach 4.900 Höhenmetern) – bei dem Paratriathleten und Triathleten alleine oder im Team am Start sind – dient dieser Event dem Fundraising. Mit dem Reinerlös der Veranstaltung werden Initiativen und Projekte zur Förderung von jungen Parasportlern und sozial benachteiligten Personen unterstützt. Helfer und Organisationsteam arbeiten ehrenamtlich.

Informationen rund um den Socialman

Text: Klaus Arendt mit Informationen der Pressemitteilung
Fotos: Veranstalter (Mike Grössinger, Gerald Pummer und Daniel Auer)

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