What's Up?

Strandräuber Ironman 70.3 Rügen

Die Bilder des Tages (zur Bildergalerie)

Ironman 70.3-WM

Mt. Tremblant (zu den Einzelartikeln)

ITU-WM

EDMONTON 2014 (zu den Einzelartikeln)

tritime Ausgabe 5/2015 (zur Übersicht)

ITU Cross-Triathlon WM

Kathrin Müller gewinnt Heim-WM (zur Kurzmitteilung)

Ironman 70.3 Wiesbaden

Ryf und Arnouts dominieren (zur Pressemitteilung)

Ironman Frankfurt

Kienle ist Europameister (zur Pressemitteilung)

ETU-EM

KITZBÜHEL 2014 (zu den Einzelartikeln)

Warum Eier besser sind als ihr Ruf

Noch vor wenigen Jahren wurde vom Verzehr vieler Eier stets gewarnt, da diese den Cholesterinspiegel im Blut unnötig in die Höhe treiben würden. Heute ist der „Stand“ von Eiern bei Ernährungswissenschaftler wieder deutlich gestiegen. Warum das so ist, weiß Caroline Rauscher. Dennoch gilt, wie so häufig, die Dosis macht das Gift. Eier sind reich an Fetten, Eiweiß, Mineralien und Vitaminen. Hinzu kommt das ein Ei ungefähr so viele Kalorien wie eine Orange hat. Wissenschaftler haben außerdem jüngst herausgefunden, dass Eier auch antioxidative Eigenschaften aufweisen. Diese sogenannten Antioxidantien helfen, vor Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs oder...Weiterlesen

It`s yoga time: <br/>Der Krieger lässt grüßen

Die Zeiten, in denen die indischen Dehnübungen irgendwelchen spirituellen Esoterikfreaks vorbehalten waren, sind definitiv lange vorbei. Stars wie Madonna haben Yoga salonfähig gemacht, auch im Spitzensport schwören viele Profis auf die Strech- und Atemübungen, die auch für Triathleten durchaus sehr nützlich sind.   Gerade in der Off-Season sollte man sich die Zeit nehmen, Neues auszuprobieren und diverse Ausgleichsportarten zu machen. Wie wäre es also, gleich mit Yoga zu beginnen? Katja Bartsch, selbst Triathletin und Yogalehrerin, stellt euch heute den „Krieger“ vor. Übrigens: In der nächsten tritime-Ausgabe, die Ende Oktober erscheint, wird es...Weiterlesen

Vorfreude auf die trainingsfreie Zeit

In den letzten Jahren meiner sportlichen Laufbahn mied ich einen Start auf Hawaii. Die äußerlichen Umstände waren mir nicht gerade auf den Leib geschnitten, außerdem gibt es nichts Schlimmeres, als das letzte und für die Szene wichtigste Rennen der Saison mit einem „did not finish“ oder einem unbefriedigenden Resultat zu beenden. Stattdessen suchte ich mir andere Veranstaltungen aus. Auch wenn meine Ergebnisse dort nicht immer die allerbesten waren, interessierte dies, im Gegensatz zu Hawaii, im Prinzip niemanden und ich konnte „sorgenfrei“ der trainingsarmen Zeit entgegensehen. Die Vorfreude auf die Saisonpause war immer sehr groß. Für mich bedeutete dies ganze sechs Wochen ohne Bewegung. Ein...Weiterlesen