#aufdersuchenachdemflow – Teil 10

Florian Teichmann beim Ironman 70.3-Weltmeisterschaftsrennen in Chattanooga31:37 Minuten, 2:40:28 Stunden und 1:35:10 Stunden sind die nackten Zahlen, die für Florian Teichmanns WM-Rennen in Chattanooga und seine Leistungen beim Schwimmen, Radeln und Laufen stehen. Ob er den Flow dabei gefunden hat, verrät der 24-Jährige in seinem Rennbericht. 

 

Florian Teichmann ist 24 Jahre alt und studiert in Tübingen Philosophie. Unter dem Hashtag #aufdersuchenachdemflow bloggt er über die Themen Philosophie – Triathlon – und seinen Weg zur Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Chattanooga.
Nun ist das große WM-Rennen schon wieder Geschichte – 4:52:31 Stunden durfte er die weltmeisterliche Stimmung am Renntag genießen.

 

Flos‘ WM-Rennbericht

„Keep Going, Keep Going! That’s what she said.“, stand am Renntag auf einem Schild am Anstieg Richtung Lookout Mountain. Und so ungefähr verlief mein Rennen bei der Ironman 70.3-Weltmeisterschaft. Beim Schwimmen lief alles perfekt und ich hatte stellenweise das Gefühl, einfach so durch den Fluss zu gleiten. Was im Nachhinein betrachtet wohl eher an der Strömung auf dem Rückweg, als an meiner Leistung lag. Aber egal, Spaß gemacht hat es trotzdem! Auf dem Rad habe ich es locker angehen lassen, galt es ja danach noch die 21 Kilometer lange Laufstrecke mit ihren Anstiegen zu bewältigen.
Und dieser Halbmarathon hatte es wirklich in sich. Dabei ist mir bei allem Leiden der Spaß fast nicht abhandengekommen. Auf dem Weg ins Ziel konnte ich sogar noch lächeln und alle Reserven für einen Schlusssprint mobilisieren.

Jetzt geht es erstmal weiter mit unserer USA-Reise und der Suche nach dem Flow.
Bis dahin vielen Dank fürs Dabei sein und bis bald! Euer Flo

 

Text: Florian Teichmann
Fotos: privat

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